Der Journalist Sirko Salka hat sich in den letzten 15 Jahren ein gewisses Fachwissen zugelegt. Feldforschung war angesagt, nachdem er sich an der Humboldt-Universität die theoretischen Grundlagen der Geschlechterstudien angeeignet hatte. Keine andere Stadt bot hierfür mehr Praxis als Berlin. Beruflich arbeitete er zunächst in der Redaktion der Zeitschrift Männer, bevor er von 2008 bis 2013 als Chefredakteur des Stadtmagazins Siegessäule die queere Szene der Metropole journalistisch durchstreifte.

Im Herbst 2013 wurde Banal-Sex auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt.

Gemeinsam mit Luise Strothmann erhielt er 2013/2014 einen bundesweiten Medienpreis für den Beitrag "Das Ende der Angst". Seit 2014 arbeitet Salka als Leitender Redakteur beim Nordkurier, er lebt in Berlin-Neukölln.